Über Uns

Eitzlmayr | Atelier für Gestaltung

Optische Qualität muss durch handwerkliche
Meisterleistungen perfektioniert werden.
Design und Handwerk ergänzen und fordern einander

Auszeichnungen

– Historie –

1892 - Gründung der Tischlerei durch Josef Eitzlmayr

1964 - Verlegung an den Betriebsstandort in Bachloh

2001 - Übernahme durch Simon Eitzlmayr, Begündung
des Ateliers für Gestaltung Eitzlmayr

– Auszeichnungen –

2015 - Unternehmen des Jahres

„Die Tischlerei Eitzlmayr gibt es seit 122 Jahren. Diese Jubiläumsjahreszahl, die auch die Notrufnummer der Feuerwehr ist, nutzt Eitzlmayr für ein Jahr der Sicherheit. Dafür gibt es großes Lob vom Holzdesign-Team.

Unsere Redaktion ist aber auch von der Kreativität des Firmeninhabers fasziniert, deshalb küren wir das Unternehmen aus Bad Wimsbach zur Tischlerei des Jahres 2015.“, so die Begründung der Redaktion HOLZDesign für die Auszeichnung.

2014 - OÖ Handwerkspreis

„Die Gewinner des OÖ Handwerkspreises zeichnen sich durch außerordentlich hochwertige Leistungen aus und zeugen von besonderer Qualität, Innovation und einzigartiger Kreativität. Gleichzeitig verbinden diese Unternehmen unter Einsatz modernster Techniken Tradition mit modernem Design.

Auf diesem Weg gelingt es ihnen, überliefertes Handwerk lebendig und zeitgemäß zu erhalten.“ Dr. Heinrich Schaller   „Mit diesem Preis werden handwerkliche Meisterleistungen ausgezeichnet, die sich in punkto Qualität, Innovationskraft und fachlichem Können vom Branchendurchschnitt abheben.“ KR Dr. Rudolf Trauner

In der Kategorie „Bauen – Sanieren – Einrichten & Wohnen“ sicherte sich unser Altholztisch den 3. Preis.

Ziel war es einen Tisch in geradliniger moderner Formgebung mit der Ausstrahlung von Geborgenheit und Behaglichkeit zu kreieren. Dazu fand Eichen-Altholz Verwendung, welches auch heute noch seine Jahrhunderte alte Geschichte erzählt. Vor rund 500 Jahren wurde dieses Holz als Konstruktionsholz für eine Mühle verwendet.

Nach dem Verfall des Bauwerks erlangt das Holz als Stück Geschichte nun durch die Verwendung im Möbelbau neue Bedeutung.

Ganz bewusst wurde auf die Sichtbarmachung der alten Holzverbindungen und Lebensspuren (Risse, Wurmlöcher, „hischiges“ Holz, etc.) Wert gelegt, welche nach Anfertigung der Tischplatte mit schwarzem Harz vergossen wurden, ebenso wie auf die Verwendung von handwerklichen Holzverbindungen wie Schlitz und Zapfen bzw. durchgestemmter Zapfen.

Die Formgebung ist die gestaltgebende Hommage an alte Bauerntische mit ausgestellten Füßen und dem angedeuteten „Vergelt’s Gott“ als Fußleiste in der Mitte. Um das Ensemble zu komplettieren wurde eine Bank mit Altholzfüßen gefertigt.

2010 - Wüd auf´d Oacha

Kulturelle Werte bewahren und in die [Design]Gegenwart übersetzen, diese Idee wurde in Anlehnung an den traditionellen Bauernesstisch im Entwurf „Wüd auf´d Oacha“ umgesetzt. Gerade in der heutigen digitalisierten Welt rückt der Esstisch damit wieder ins Zentrum des familiären Lebens.

Das nach der sorgfältigen Auswahl verwendete Altholz erzählt seine eigene Geschichte, genauso wie die mit schwarzem Harz ausgefüllten Risse des massiven Eichenholzes. Die sichtbar eingearbeiteten Tischfüße verlangen tischlerische Meisterarbeit und bieten dabei funktionelle Beinfreiheit mit optischem Anspruch. Der Rohstahlsockel ergänzt die Einzigartigkeit und schlägt die Brücke zur Neuzeit.

Gewinner Publikumspreis Designpreis der OÖ Tischlerinnung
Holzart Designpreis der OÖ Tischlerinnung 2. Platz

2005 - Il materiale legno

Beim internationalen Designwettbewerb „il materiale legno“ ausgeschrieben von der italienischen Firma Riva R1920 ging die Firma Eitzlmayr unter 350 eingesandten Projekten (unter anderem aus den USA, Japan, Russland, Finnland, Schweiz, Mexiko, Deutschland, England etc.) als stolzer Gewimmer hervor. Es ist eine ganz besondere Auszeichnung, diesen italienischen Bewerb gewonnen zu haben, da bekanntermaßen die Italienischen Firmen gerade am Designsektor den Ton angeben.

Italienischer Designwettbewerb 1. Platz

2004 - fahrBAR

Der Stauraum besticht durch seine einfache Form, entpuppt sich allerdings als sehr vielfältig und außergewöhnlich.
Er enthält Laden und Klappen und zerteilt sich so in verschiedene Bereiche, die der Gläseraufbewahrung und der Verstauung von Zubehör dienen.

Die Bodenplatte der [fahr]bar kann in zwei Ausführungen geordert werden. So bleibt das Möbel flexibel. Der Innenbereich des Würfels wird an die Bodenplatte angepasst, um eine optimale Lösung für Sie zu erreichen.

Holzart Designpreis der OÖ Tischlerinnung 4. Platz

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